Content: ARKANDI SCHOOL


AFGHANISTAN 2001 - 2003

Es begann mit einer Reise mit einem Kleinbus nach Indien. Auf dem Rückweg besuchte Louis Palmer Afghanistan erstmals 2001 und startete eine Unterstützungsaktion für die Klinik in Nurgal. Die Klinik war der einizige Ort, wo 50000 Einwohner medizinische Betreung erhalten konnten. Dieses Land zwischen Zerstörung und Aufbruch faszinierte ihn dermassen, dass er 2002 wieder zurückreiste, um diesmal in 7 Wochen die entlegenen Täler der Hindukush zu bereisen und um eine neue Aktion zu starten: Den Wiederaufbau des Schulhauses in Arkandi. 2003 reiste er erneut zurück, diesmal als Leiter der ersten Touristengruppe, die seit dem Krieg das Land wieder bereiste, und um den Grundstein für den Bau des Schulhauses zu legen. Das Schulhaus wird seit 2004 von mehr als 750 Schülerinnen und Schülern besucht.



940-skardu.jpg

Auf dem Weg nach Afghanistan: Skazar Valley, Pakistan, 2001



940-2011-womenkabul.jpg

Frauen in Kabul 2001

940-2001-nurgal.jpg


Die Aerzte in der Klinik von Nurgal sind ratlos angesichts der fehlenden Medikamente und Mittel


940-2001-940-donkey.jpg


2001 fehlt es in Afghanistan an allen Ecken und Enden


940-2012-bandiamir.jpg

Die Seen von Band-e-Amir im Sommer 2002. Die zweite Reise durch Afghanistan dauert 7 Wochen.


940-2012-mazartaube.jpg

Ein Land zwischen Zerstörung und Aufbruch: Mazar-i-Sharif im August 2002

940-2002-bamyan.jpg

Unterwegs mit Privatchauffeur und Dolmetscher zu den zertsörten Statuen von Bamyan. Diese Reise ist heute (2013) nicht zur Nachahmung empfohlen, war 2002 aber mit genug Vorbereitung und den richtigen Guides machbar.



940-2002-bandidonkey.jpg

An den natürlich aufgestauten Seen von Band-i-Amir im Sommer 2002



940-2002-staubroad.jpg


Unterwegs nach Badakshan im Schritttempo


940-2002-lapismine.jpg

Von hier kommt der blaue Edelstein: In der Lapislazuli-Mine in Badakshan


940-2002-panjeer-river.jpg

Die Durchquerung eines reissenden Flusses im Pandsheer Tal wird fast zum Verhängnis


940-2002-arkandiruin.jpg

Die Schule in Arkandi ist seit 1979 in Ruinen. Der letzte Krieg ist 2002 vorbei. Die Dorfbevölkerung und die Lehrer träumen jetzt von einem neuen Schulhaus.


940-2002-arkandicontainer.jpg

Bis es soweit ist, besuchen die Schüler den Unterricht in einem Schiffscontainer.

940-2002-boy.jpg


Trotz all dem Drama: Ein lachende Gesicht findet man überall


940-arkandi.jpg

Die Schüler im Dorf Arkandi warten im Sommer 2003 auf ein neues Schulhaus. Die dritte Reise durch Afghanistan dauert 5 Wochen.


940-2003-reisepanne.jpg

Als Leiter von zwei Reisegruppen geht's im Sommer 2003 erneut quer nach Afghanistan. Um den Grundstein für das neue Schulhaus zu legen.

940-2003-bandigroup.jpg


Gut bewachtes Camp an den Seen von Band-i-Amir

940-2003-reiesessen.jpg


Essen mit lokalen Polizisten irgendwo unterwegs

940-2003-bandi-andi.jpg

Die Seen von Band-i:Amir im Sommer 2003

940-2003-bandifalls.jpg


Das Camp an den Seen von Band-i-Amir

940-2004-arkandi.jpg


2004: Das neue Schulhaus steht!


940-2004-arkandi-indoor.jpg

9 Schulzimmer stehen bereit für 750 Kinder, die in 3 Schichten unterrichtet werden

940-2004-arkandi-leitung.jpg

Die Schulleitung am Haupteingang. Leider waren Reisen nach Arkandi seit 2003 wegen der Sicherheitslage nicht mehr möglich.